Karrieren bei Bertrandt

Alexander M., Abteilungsleiter Methoden, Prozesse und CAx, begann seine Karriere im Bertrandt-Konzern als Werkstudent.

„Ich fand meinen Weg zu Bertrandt zunächst als Werkstudent. Anschließend absolvierte ich mein Praktikum bei Bertrandt und blieb auch danach als Werkstudent und später als Diplomand mit dem Unternehmen verbunden. Meine Diplomarbeit verfasste ich in der Unternehmensentwicklung, wo ich nach dem Studium einstieg. Zu meinen Tätigkeiten gehörte hierbei die Markt-, Kunden-, Wettbewerbs- und Geschäftsfelder-Analyse.

 

2006 wechselte ich dann als Mitarbeiter in die Bertrandt Projektgesellschaft und wurde später Lead Engineer. Zu meinen wesentlichen Aufgaben gehörte die Unterstützung der Niederlassungen in der Akquise sowie beim Erstellen von Angeboten und beim Projektaufsatz.
Im Mai 2008 wechselte ich schließlich als Teamleiter in die Niederlassung Bertrandt Technikum. In meiner neuen Position verantwortete ich den Bereich der Gesamtfahrzeugentwicklung. Meine neue Rolle brachte spannende Themenfelder mit sich – unter anderem Package/DMU, Digitale Prototypen, Gewichtsmanagement sowie Homologation – wodurch sowohl mein Team als auch ich selbst viel dazugelernt haben und uns weiterentwickeln konnten.

 

Seit 2012 bin ich Abteilungsleiter für den Bereich „Methoden, Prozesse, CAx“. Aktuell betreuen meine Kollegen und ich das Projektmanagement – vom Angebotsprozess über die Projektabarbeitung bis hin zum Projektabschluss und die Entwicklung von Methoden und Prozessen. Wir verantworten Teile der Gesamtfahrzeugentwicklung wie beispielsweise das Gewichtsmanagement und die Homologation. Zusätzlich führe und koordiniere ich Schulungen unterschiedlicher CAD-Systeme für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Alle Tätigkeiten bei Bertrandt waren und sind sehr interessant. Wir sind ein dynamisches Unternehmen und alle Mitarbeiter sind bereit, sich auf neue Aufgaben einzulassen. Bertrandt hat mich immer gefördert und gefordert. Damit sind natürlich persönliche Herausforderungen verbunden – was dazu führt, dass ich mich laufend nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickele.“